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Marroni – die basische Nuss

Früher galt die Marroni als „Brot der Armen“. Heute, mit dem zunehmenden Bedürfnis nach gesunder Nahrung und Naturprodukten, ist die Edelkastanie ein fester Bestandteil der herbstlichen Marktangebote geworden. Sie gehört zu den Nüssen und trumpft mit wenig Fett im Gegensatz zu anderen Nüssen. Sie ist reich an Vitaminen,  wichtigen Mineralstoffen und Spurenelementen (allen voran Kalium) und weist als Stärkeprodukt einen hohen Sättigungsgehalt auf.

Die Marroni ist leicht verdaulich und ein hervorragender Basenlieferant. Sie leistet also einen wertvollen Beitrag bei einer Übersäuerung des Organismus. Zudem ist sie ein regelrechtes Kraftpaket, stärkt unsere Nerven, bringt Entspannung und kann uns somit gerade in stressigen Zeiten hervorragend dienen.

Die Palette an Zubereitungsarten in der Küche ist sehr vielseitig und lohnt sich auszuprobieren. So finden nebst den ganzen Marroni auch Kastanienmehl, Kastanienflocken oder Kastanienlikör ihren Einsatz. Als ganze Nuss ist sie frisch, getrocknet, gefroren oder eingemacht im Glas erhältlich. Und im pürierten Zustand findet sie Einsatz in der pikanten und süssen Küche wie z. B. dem beliebten Herbstklassiker – dem Vermicelle.

Probier doch mal als Begleitung zu einem Wildgericht Chnöpfli aus Marronimehl aus.

Rezept für Marroni-Chnöpfli

Zutaten
• 100 g Dinkelmehl
• 100 g Marronimehl
• 2 Eier
• 1 dl Wasser
• Bergsalz

Ein gutes Gelingen und viel Freude beim anschliessenden Geniessen.